Brigitte Osterath hat in den Nachrichten aus der Chemie (Dezemberheft 2025) den aktuellen Stand der Open-Access-Publikationsbedingungen in Deutschland zusammengetragen. Unter der Überschrift "Publikationsgebühren in der Kritik“ berichtet sie, dass an einigen Universitäten in Deutschland Unmut die Open-Access-Verträge besteht, da die Forschenden teilweise Rechnungen für das Publizieren ihrer Ergebnisse erhalten.
Einige Initiativen rufen danach, die Wissenschaftsverlage zu „entmachten“.
Die GDCh betont ihre gute Zusammenarbeit mit Wiley-VCH und weist darauf hin, dass das professionelle Betreiben von Zeitschriften durchaus Geld kostet und Profis überlassen werden sollte.
- Stellungnahme der Gesellschaft Deutscher Chemiker zu Plan S vom Dezember 2018
- Dossier "Wissenschaftliches Publizieren im Wandel" vom September 2024 auf www.laborjournal.de
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